Lustenau – Frankfurt – Hamburg

Januar 28, 2007

Mein Gepäck vor der AbreiseCommerzbankArena in FrankfurtFrankfurt bei Nacht

Jetzt (22:40) sitze ich gerade mit meinem Laptop in der Lobby vom Hotel BestWestern in Hamburg und habe gerade mit meiner Freundin zum ersten Mal seit der Abreise (Gestern um 06:30 Uhr) „geskypet“.

06:30? Naja fast. Geplant war es jedenfalls. Doch es gab leider schon bei der Abreise Schwierigkeiten. Zuerst vergaß ich in der Aufregung den Anzug, dann stellte ich fest, dass ich das falsche Handy eingepackt hatte. Nachdem wir diese zwei Kleinigkeiten erledigt hatten, ging auch noch das vordere linke Licht am Auto kaputt.

So wurde es dann 08:00 Uhr bis alles erledigt war.

Doch als ob das nicht schon genug gewesen wäre, hatte es auch noch Frau Holle nicht gut mit uns gemeint. Auf der Autobahn war deshalb an eine Geschwindigkeit über 60 km/h nicht zu denken. Die geplante Ankunft in Frankfurt wurde dann mit knapp mit 3,5 h Verspätung knapp verfehlt.

Doch dann kam der erste Höhepunkt. Tobias und seine Freundin Susanne hatten uns ein wahres Festmahl zubereitet. Auch sonst ging es uns bei den Vonachs ausgezeichnet. An dieser Stelle nochmals ein recht herzliches Dankeschön an die beiden. Ich hoffe die Conellys schmecken euch!

Das Glück währte jedoch nicht lange. Trotz pünktlicher Ankuft bei der CommerzbankArena gab es Probleme mit den Karten. Deshalb verpassten wir auch schon das erste Tor von Schalke und die ersten 20 Minuten. Dennoch sahen wir noch ein rasantes tolles Spiel. Am Abend gab es eine Stadtbesichtigung mit anschl. Play Station Spielen in der luxuriösen Wohnung (Anm.: wer dort die meisten Fußballspiele gewonnen hat, dürfte wohl klar sein).

Heute Morgen um 10:00 Uhr gingen dann die Wetterkapriolen weiter. Autobahn mit 100 km/h. Sturmböhen und Monsunregen waren auch der Grund dafür wieso der linke Seitenspiegel unseres Autos nicht mehr das Ziel Hamburg erreichte.

Hier angekommen besichtigten wir natürlich sofort die Stadt samt Hafen.

Sowohl Frankfurt als auch Hamburg sind auf jeden Fall eine Reise wert. Doch leider ist ein halber Tag in jeder Stadt viel viel viel zu wenig.

Ich hoffe die Fotos und Videos können dies einigermaßen vermitteln.

In diesem Sinne Grüße ich alle Heimgebliebenen. Ihr werdet mir fehlen.

hej hej vi ses

patrickwiedl

mehr Fotos gibts hier! und Videos werden in den nächsten Tagen folgen!

zwei Hasen ;-)der Hamburger BahnhofEin Anker der 1964 im Hamburger Hafen gefunden wurde (wiegt 7 Tonnen)


Hej hej, vi ses

Januar 15, 2007

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Jetzt ist es FIX.

Am Samstag den 27. Jänner 2007 brechen Thomas und ich nach Kopenhagen auf, um dort unser Studium an der Copenhagen Business School zu absolvieren.

Nachdem wir in den vergangenen Tagen/Wochen schon alles geplant haben, blicken wir schon gespannt ins kommende halbe Jahr.

Wenn jetzt auch noch das Finden der Wohnung klappt, wären wir glücklich, doch leider ist der Wohnungsmarkt in Kopenhagen nicht ganz so unkompliziert wie hier in Österreich.

In den kommenden Tagen werde ich euch über unser genaues Programm (Abfahrt, Ankunft, 1. Woche, … ) informieren.

 Und in der Zeit in der wir in Kopenhagen sind, werde ich jede Woche min. 2x berichten.

In diesem Sinne

hej hej, vi ses

patrickwiedl


Die Probleme der Österreicher

Januar 9, 2007

Dass wir Österreicher an allem ja stets das SCHLECHTE herausstreichen, anstatt die positiven Dinge zu suchen, ist ja allerorts bekannt.

Nun aber gipfelt es sich bei den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen.

 Was sie vorhaben

Ich muss ehrlich sagen, vieles gefiel mir auch nicht, einiges aber schon. 

Zu mindestens drei Erkenntnissen bin ich bisher gelangt:

1) Um Bundeskanzler zu werden, brauche ich überhaupt kein Verhandlungsgeschick (Mein Buchtipp: „Erfolgreich verhandeln – Erfolgreich verkaufen: Wie Sie Menschen und Märkte gewinnen; von Anne M. Schüller Verlag: Businessvillage März 2005)  

2) Um Verteidigungsminister zu werden mache ich besser Zivildienst. Denn wer muss schon Ahnung vom Bundesheer haben. Ein Verteidigungsminister bestimmt nicht.

3) Um eine Wahl zu gewinnen lüge und verspreche ich am Besten das „rote“ vom Himmel. Die Österreicher glauben eh alles. (Mir persönlich gefällt hier die Aussage des FPÖ Generalsekretärs Kickl sehr gut: „Alfred Gusenbauer will ins Guinness Buch der Rekorde mit den am meisten gebrochenen Wahlversprechen„)

Das waren jetzt nur drei Erkenntnisse, die um etliche erweitert werden könnten.

Super finde ich noch den Vorschlag des Grünen Pressesprechers Öllinger, der heute die SPÖ auffordert mit den Grünen über eine Minderheitsregierung zu verhandeln. Mir stellt sich dabei die Frage: „Was haben die Grünen die letzten 100 Tage gemacht, dass sie heute auf diese Idee kommen?“ 99 Tage war die Rede von: „Wir bleiben in Opposition“ Tja so schnell kann sich die Meinung ändern, wenn man Studiengebühren (die weit unter Europas Durchschnitt liegen, ja sogar unter dem SPÖ Vorzeigeland Schweden die satte 5.450.– €uro verlangen) abschaffen will. Allerdings liebe Grünen, da braucht man mehr als die Hälfte der Stimmen.

Um jetzt nicht noch mehr über dieses für wahrscheinlich (leider) viele uninteressante Thema zu schreiben verbleibe ich mit einer wirklich viel wichtigeren Aufforderung der Dornbirnerin Veronika Ritzler: „Am Gehsteig von der Strasse Kastenlangen sind einige Risse drinnn von ca. 4-5 cm Breite, die sollte man ausbessern, bevor jemand mit den Stöckelschuhen stecken bleibt.“

 Tja liebe Leser, es gibt halt noch wichtigere Dinge wie Koalitionsverhandlungen für uns Österreicher, oder?!


2007

Januar 3, 2007

Das Jahr 2006 ist Geschichte. Vieles passierte, doch da ich keiner bin, der gerne „nôchijassad“ blicke ich mit Freude ins Jahr 2007.

Leider begann dieses Jahr schon sehr schrecklich, da zwei Bekannte von mir verstarben.

Nichtsdestotrotz geht das Leben weiter und mit viel Freude schaue ich nach vorn. Ich könnte einiges aufzählen, was alles im Jahr 2006 passierte, doch das würde den Rahmen wohl sprengen.

Vielleicht hat jemand in den vergangenen Tagen den Film „Cast Away“ angesehen. Wenn nicht, auch nicht schlimm. Robinson Crusoe ist sicherlich jedem ein Begriff. Cast Away ist eigentlich ein Revival davon, mit einigem Product Placement der Firma FedEx versehen.

Damit ihr was zu lachen habt, bring ich euch ein Werbevorschlag, der möglicherweise besser angekommen wäre.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein frohes neues Jahr und dass ihr es ohne Unfälle und Krankheiten überstehen werdet.

Link: sevenload.de

lg patrickwiedl